Am 6. Januar feiern Christen den Dreikönigstag oder Epiphanias. FĂŒr viele ist der Tag ein wichtiges religiöses Hochfest. Als gesetzlicher Feiertag gilt er in Deutschland jedoch nur regional â in den meisten BundeslĂ€ndern ist ein normaler Werktag.
Es gibt Bilder, die einen nicht loslassen. FĂŒr den HolocaustĂŒberlebenden Leon Weintraub sind das vor allem Bilder aus dem Konzentrationslager, Erinnerungen an KĂ€lte, Hunger, Tod. Am 1. Januar wird er 100 Jahre alt.
FĂŒr 2026 lautet die Jahreslosung: "Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!". (Offenbarung 21,5). Der Bibeltext soll uns durch das Jahr begleiten. Wir erklĂ€ren, was die Jahreslosung 2026 bedeutet und wie wir sie fĂŒr unseren Alltag nutzen können.
In seiner Neujahrspredigt 2026 spricht Landesbischof Christian Kopp ĂŒber die Sehnsucht nach Frieden, die Jahreslosung "Siehe, ich mache alles neu" und die Kraft von NeuanfĂ€ngen â im Glauben, im Alltag und mitten in einer verletzlichen Welt.
Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern hat an Silvester zu Vertrauen, innerer StabilitĂ€t und Wachsamkeit gegenĂŒber populistischen Parolen aufgerufen. Glaube bedeute Treue im Wandel â und die Zuversicht, mit festem Herzen ins neue Jahr zu gehen.
Durch seinen Alkoholkonsum hat Richard MĂŒller seine Ehe, die Familie und seinen Beruf aufs Spiel gesetzt. SchlieĂlich fasste er den Entschluss: ich höre jetzt auf. Mittlerweile hat er den Beruf gewechselt und auch mit seiner Familie Frieden gefunden.
Jahresbilanz im Landwirtschaftsministerium: In die Entwicklung der bayerischen Dörfer wurden insgesamt 180 Millionen Euro investiert. Zwei Drittel gingen in die Dorferneuerung, schreibt Ministerin Kaniber.
Die evangelische ZachĂ€uskirche im Friedberger Ortsteil StĂ€tzling wurde an Silvester entwidmet. Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes endete ihre Nutzung als Kirche. FĂŒr das GebĂ€ude gibt es bereits PlĂ€ne zur Nachnutzung.
Mit einem groĂen Auftakt in Freiburg ist die 68. Aktion Dreikönigssingen gestartet. Rund 1.000 Sternsingerinnen und Sternsinger machten deutlich, wofĂŒr sie in den kommenden Tagen unterwegs sind â und welches Thema im Mittelpunkt steht.
Die DLRG warnt vor akuter Lebensgefahr: Das Eis auf vielen bayerischen Seen ist derzeit zu dĂŒnn und nicht tragfĂ€hig. SpaziergĂ€nger sollten EisflĂ€chen meiden â erst anhaltender Frost macht sie ausreichend stabil.
Am 30. Dezember vor genau 500 Jahren starb der einflussreiche Augsburger Kaufmann Jakob Fugger. An seinem Todestag gab es einen Gedenkgottesdienst in der Fuggerkapelle. Bischof Bertram Meier wĂŒrdigte dabei das soziale Wirken Fuggers.
Das Jahr 2025 zĂ€hlt laut Deutschem Wetterdienst zu den zehn wĂ€rmsten seit Beginn der Messungen. Historische Trockenheit im FrĂŒhjahr, extreme Hitze im Sommer und deutlich zu wenig Niederschlag prĂ€gten das Wetterjahr 2025 in Deutschland.
Die sieben Weihnachtspostfilialen der Deutschen Post haben in diesem Jahr rund 564.500 Briefe von Kindern beantwortet. Besonders viele Wunschzettel gingen an den Weihnachtsmann in Himmelpfort â auch aus dem Ausland.
Das Deutsche Rote Kreuz warnt vor den KĂŒrzungen bei der humanitĂ€ren Hilfe im Bundeshaushalt. DRK-Koordinator Christof Johnen kritisiert das sinkende Budget des AuswĂ€rtigen Amts und spricht von einer Abkehr von grundlegenden humanitĂ€ren Prinzipien.
Unser Redakteur Micha Götz blickt auf ein Jahr voller politischer, gesellschaftlicher und persönlicher Erfahrungen zurĂŒck. Von Rechtsruck und Debatten ĂŒber Zivilcourage bis zu stillen Momenten der Reflexion.
Bayern und der Bund investieren in den kĂŒnftigen 6G-Mobilfunkstandard. Vier bayerische Institute erhalten bis zu 37 Millionen Euro. Start der bundesweiten 6G-Transfer-Hubs ist der 1. Januar 2026, Projekte laufen vier Jahre.
Nach einem Urteil aus Karlsruhe erhöhen die LĂ€nder die VergĂŒtung fĂŒr Gefangenenarbeit. Doch RentenansprĂŒche bleiben ausgeschlossen. SozialverbĂ€nde warnen vor Altersarmut und sprechen von einer jahrzehntelangen politischen Blockade.
Der AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Halemba muss sich ab Januar 2026 vor dem Amtsgericht WĂŒrzburg verantworten. Ihm werden unter anderem GeldwĂ€sche, Nötigung und SachbeschĂ€digung vorgeworfen. Andere Anklagepunkte wurden fallen gelassen.
Sophia und Noah sind 2025 die beliebtesten Babynamen in Deutschland. Das zeigt die Auswertung von rund 260.000 Geburtsmeldungen durch den Namensforscher Knud Bielefeld. In Bayern fÀllt die Rangfolge teils deutlich anders aus.