Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen auf der Website des Dekanatsbezirks Weilheim!
Wir freuen uns über Ihr Interesse am Dekanat Weilheim.

Auf diesen Seiten können Sie sich über das Dekanat sowie die einzelnen Kirchengemeinden und Arbeitsfelder des Dekanats Weilheim informieren. Sie finden hier auch nützliche Adressen und Ansprechpartner.

Gehen Sie doch einfach mal auf Entdeckungsreise auf unseren Seiten und lassen Sie sich überraschen.

Aktuelles

„Ins Wasser fällt ein Stein“ ist wohl eines seiner bekanntesten Lieder. Der Literaturwissenschaftler und Liedermacher Manfred Siebald ist seit 1970 national und international unterwegs und singt seine Lieder aus dem Alltag des Glaubens, wobei sein feinsinnigem Humor, seiner lebensfrohe Einstellung zusammen mit einer kleinen Dosis Ironie das Publikum begeistert. Die Erlöse seiner jährlich etwa sechzig Konzerte gehen an diakonische und missionarische Einrichtungen in Europa, Afrika, Asien und Südamerika.

Auftritt der Neuen Kantorei in der Erlöserkirche in Jerusalem
Bildrechte: Neue Kantorei

Im Jahre 2000 wurde der Chor „Neue Kantorei des Dekanates Weilheim“ von Dekanatskantor Kirchenmusikdirektor Walter P. Erdt gegründet. Anlass dazu war der Wunsch, mit versierten Chorsängern unbekanntere anspruchsvolle kirchenmusikalische Werke aus Barock, Romantik und Moderne aufführen zu können. Der Chor hat sich auf Werke in der Besetzung Chor a capella oder mit Orgelbegleitung spezialisiert. Er setzt sich aus ca. 45 erfahrenen, projektweise probenden Chorsängern im Umkreis von ca. 100 km um Weilheim in Oberbayern zusammen.

Anfang August kam die Nachricht: Dekan Axel Piper geht als Regionalbischof nach Augsburg. Inzwischen ist es Herbst und das Abschiednehmen greifbar nah. Ja, wir sind traurig – und wir sind dankbar: beides, und mit gutem Grund. So vieles ist in den vergangenen 15 Jahren gewachsen, so vieles miteinander überlegt, erarbeitet, angestoßen und begleitet worden, in Kirchengemeinden und Pfarrkonferenzen, in Dekanatsausschuss und -synode, in Dienstbesprechungen, Gremien, Konferenzen. Und immer gab es dabei Raum für das geistliche und für das gesellige Miteinander.

Erdbeben und Flutwelle in Indonesien - Ein Mann trägt seine Habseeligkeiten durch die Trümmer
Bildrechte: Diakonie Katastrophenhilfe Berlin

Berlin-Nürnberg, 30. September 2018. Auf der indonesischen Insel Sulawesi  sind nach einem Tsunami über 800 Menschen ums Leben gekommen. Die Flutwelle hat zahlreiche Häuser weggerissen, binnen kürzester Zeit wurden Straßen überflutet. Nun müssen Vermisste schnellstmöglich geborgen und das genaue Ausmaß der Katastrophe analysiert werden. „Indonesien wurde erneut von einer immensen Naturkatastrophe heimgesucht. Schon wieder hat ein Tsunami unvorstellbares Leid für tausende Familien gebracht“, sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe.