Diakonie Bayern warnt vor Kürzungen: Sparen an der Jugendhilfe verschärft soziale Krisen

Die Diakonie Bayern kritisiert die geplanten Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe scharf. Die vorgesehenen Maßnahmen folgen einer rein fiskalischen Logik und verkennen die unterschiedlichen Lebenslagen junger Menschen. Besonders Einschnitte bei individuellen Hilfen, der Schulbegleitung für Kinder mit Behinderungen sowie bei Unterstützungsangeboten für junge Volljährige würden Teilhabe gefährden und bestehende Probleme verschärfen. Die Diakonie warnt: Wer heute an Jugendhilfe spart, zahlt morgen einen hohen sozialen und finanziellen Preis.